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Presseinformation

 

suki.international: Unternehmensportrait

 

Landscheid, Januar 2008.
Das 1951 von Erich Schneider und Werner Klein in Iserlohn gegründete Unternehmen für Kleineisenwaren entwickelte sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der führenden Systemlieferanten für die nationale und internationale Baumarktbranche und dem Fachhandel. Im letzten Jahr erwirtschafteten die weltweit 400 Mitarbeiter mit rund 40.000 Artikeln einen Gesamtumsatz von 115 Mio. Euro, davon ca. 40 % mit Geschäften auf dem internationalen Markt.

 

1986 erfolgte ein Zusammenschluss von suki.international mit der Dyckerhoff-Firmengruppe zur Verstärkung der internationalen Kompetenz im Verbund mit deren ausländischen Partnerfirmen. Im November 2001 übernahm die Düsseldorfer Gesellschaft Sherpa das traditionsreiche Unternehmen. Die Geschäftsführer von suki.international sind Sebastian Laus und Steffen Grasse.

 

Heute ist suki.international einer der führenden Anbieter in Deutschland und international in den Bereichen Kleineisenwaren, Werkzeugen, Beschlägen, Holzverbindern, Rollen, Seilen/ Ketten/ Zurrgurten sowie dem Produktprogramm „Helpmate“ für Aktionen. Zum Leistungsangebot des mittlerweile zum Global Player gewachsenen Unternehmens zählen die Kompetenzfelder Analyse und Beratung, POS-Planung, Sourcing und Logistik, Marketing sowie Merchandising. Durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Logistik ist heute bei einer Auslieferquote von 97 % eine nahezu reibungslose Distribution an über 4.000 Lieferadressen in mehr als 30 Ländern Europas „daily business“. Die Logistik garantiert eine Lieferzeit von maximal 5 Arbeitstagen innerhalb der EU-Länder, in Deutschland sogar innerhalb von 48 Stunden.

 

Daten und Fakten

 

  • 1951 gründen Erich Schneider und Werner Klein (S+K) in Iserlohn einen Großhandel für Kleineisenwaren.
  • 1973 Umzug nach Landscheid/ Eifel und Expansion in den Bereichen Lager und Logistik. Marktführerschaft im Segment Kleineisen in Bau- und Heimwerkermärkten.
  • 1986 regelt Werner Klein die Nachfolge durch den Verkauf an die Wiesbadener Dyckerhoff Gruppe. Ein weiterer Fokus liegt nun auf der internationalen Ausrichtung.
  • 1998 werden Auslands-Tochtergesellschaften u. a. in den Niederlanden, Polen und Österreich gegründet.
  • 2001 übernimmt die Düsseldorfer Gesellschaft Sherpa das Unternehmen.
  • 2006 Gründung weiterer Tochtergesellschaften in Italien, Frankreich und China.

 

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